Olver and out

Millennial-Crisis trifft Entwicklungserzählung

"Olver and out" steht in blauen, pinselgeschriebenen Buchstaben auf einer gelben Betonwand. Davor liegt ein Blatt Papier mit einer unfertigen Bleistiftzeichnung vom Protagonisten Olver im Parka.

KANN MAN NOCHMAL LOSGEHEN, WENN ALLE ERWARTEN, DASS MAN LÄNGST ANGEKOMMEN IST?

Von außen betrachtet hat Olver alles, was man mit 36 erreichen kann: Haus am Stadtrand, kluge Ehefrau, gut bezahlter Job.

Doch was er in Wahrheit vorzuweisen hat:
eine kriselnde Ehe, einen besten Freund, den er nicht leiden kann, und Flecken auf der gestärkten Tischdecke beim Familienessen.

Alles kommt ihm so … beige vor. Bis eine Zufallsbekanntschaft auf einmal ganz neue Farben in sein Leben bringt.

Eine Millennial-Erzählung über fehlende Worte, Regentage und die Kunst des Loslassens.